2014 „Wir sind MINT II“

Posterausstellung „Wir sind MINT: Doktorandinnen der Ingenieur- und Technikwissenschaften präsentieren ihre Forschung“

Die Ausstellung ermöglichte Studentinnen ingenieur- und technikwissenschaftlicher Fächer einen Einblick in die lebendige Promotionskultur in den Fachbereichen „Architektur, Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Sicherheitstechnik“ sowie „Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik“. Im Rahmen der SommerUni wurde die Posterausstellung ebenfalls von Schülerinnen besucht, die die Gelegenheit nutzten, den anwesenden Doktorandinnen Fragen zu ihrem Werdegang zu stellen.

Die Vernissage fand am 4. Juni statt und die Poster waren bis zum 24. Juni in der Bibliothek zu betrachten. Die Ausstellung endete mit einer Finissage und der Verleihung zweier Preise. Es wurden Preise in der Kategorie „Bestes Poster“ sowie an die Gewinnerin des „Science Slam“ verliehen. Beide Preise waren mit je 250 Euro dotiert. Welches Poster einen Preis erhielt, entschieden die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung. Sie hatten vor Ort sowie auf einer virtuellen Ausstellungsseite im Internet die Möglichkeit, bis zum 20. Juni 2014 ihr Votum abzugeben. Preisträgerin beider Preise wurde Sara Trost aus dem FB E.

Beim „Science Slam“ im Rahmen der Finissage hatten alle Teilnehmerinnen der Ausstellung die Gelegenheit, einen zweiten Preis zu gewinnen. Sie waren aufgefordert, ihr Poster in einem fünf-minütigen, unterhaltsamen Kürzestvortrag vorzustellen. Ziel war es, wissenschaftliche Zusammenhänge und Anwendungen sowohl kurzweilig als auch pointiert für Fachfremde und Studierende ohne Vorkenntnisse verständlich zu machen. Die ZuschauerInnen sollten begeistert und neugierig gemacht werden! Die Teilnahme am „Science Slam“ stand allen Ausstellungs­teilnehmer­innen offen. Die Gewinnerin des „Science Slam“ wurde durch das bei der Finissage anwesende Publikum per Akklamation ermittelt.

Das gemeinsame Posterprojekt des ZGS und der Gleichstellungsbeauftragten wird fortgesetzt.

2012 "Wir sind MINT I"

Weitere Infos über #UniWuppertal: